Unsere Firmenbroschüre

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Kranarbeiten
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Wir können Ihnen nun einen weiteren Kran in unserem Fuhrpark anbieten.

Unsere Flotte vervollständigt nun ein Liebherr LTM 1095-5.1 Autokran.

Die Traglasttabelle hierfür können sie HIER laden.

 

Fahrzeugkrane/Mobilkrane sind geländegängige, schnell fahrbare Auslegerkrane auf einem Radfahrwerk.
Sie sind unentbehrliche Helfer für die Bauwirtschaft und den Schwertransport. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn keine stationären Krane vor Ort verfügbar sind oder diese nicht verwendet werden können.

Autokrane sind mit Gittermastauslegern oder hydraulisch ausfahrbarem Teleskopauslegern und bestehen aus einem Unter- und einem Oberwagen.

Aus unserem Fuhrpark können wir Ihnen folgende Krane zur Verfügung stellen: 30 to, 40 to und 70 to Autokran.
Zur Ermittlung der benötigten Größe des Krans beachten Sie bitte die hinterlegten Traglasttabellen.

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Die Einsatzgebiete unserer Autokrane sind:

  • die Montage von Betonfertigteilen und Stahlkonstruktionen
  • Hochbau
  • Brückenbau
  • Aufbau von großen Anlagen
  • Großbaustellen
  • Aufbau von verfahrenstechnischen Anlagen
  • Aufbau von Kraftwerken
  • Rettung von Personen oder Bergung von verunfallten Fahrzeugen.

Diese Angaben dienen als wichtige Grundlage für einen sicheren und reibungslosen Einsatzablauf.

Um unvorhergesehene Probleme und gefährliche Improvisationen des Kranführers zu vermeiden, sind alle benötigten Informationen der Last zu beschaffen über

  • den Anfahrweg,
  • die Erkundung der Einsatzbedingungen vor Ort,
  • die Hubkoordinaten des Lastentransports
  • sowie die Eigenschaften und Anschlagmöglichkeiten.
 
 

In Abhängigkeit vom

  • Gewicht der Last,
  • der benötigten Hubhöhe und
  • Ausladung
  • sowie den örtlichen Gegebenheiten am Einsatzort
  • und der Art des Kraneinsatzes

wird der geeignete Kran ausgewählt.

 

Bei Kraneinsätzen im innerstädtischen Bereich ist vorher abzuklären, ob eine Straßenteil- oder Straßenvollsperrung erforderlich ist.

Dem Kranführer ist mitzuteilen, ob

  • besondere Anschlag- oder Lastaufnahmemittel benötigt werden,
  • ein Einweiser, evtl. mit Sprechfunk, erforderlich ist und
  • zusätzliches Material zur Unterbauung des Kranes mitzuführen ist.

Unter Beachtung der Maße von Durchfahrtshöhen und -breiten, sowie den höchstzulässigen Fahrbahn- und Brückenbelastungen ist die Fahrtstrecke festzulegen.

Am vorgesehenen Standplatz des Kranes sind die Bodenverhältnisse zu prüfen, und ob im Umfeld befindliche Bauwerke oder Bäume bzw. elektrische Freileitungen notwendige Kranbewegungen behindern.

Bei der Wahl des Standplatzes ist darauf zu achten, dass bei Einhaltung der Sicherheitsabstände zu Baugruben, Böschungen und Bauwerken ausreichend Platz zum Ausfahren und Unterbauen der Abstützungen vorhanden ist.

Zur Prüfung der Durchführbarkeit der Kranarbeiten ist daher eine vorherige Besichtigung des Einsatzortes oft unumgänglich. Letztlich ist auch die Frage zu klären, ob die Wettervorhersage die bevorstehenden Kranarbeiten zulässt.

Im Kranbetrieb werden die in den Drehkranz vom Oberwagen eingeleiteten Kräfte und Momente vom Fahrzeugrahmen in die Abstützung abgeleitet.

Die Abstützträger mit den angebauten Stützzylindern vergrößern erheblich die Standfläche, wodurch hohe Tragfähigkeiten bei ausreichender Standsicherheit erreicht werden. Zur Erhöhung der Standfestigkeit sind am hinteren Ende des drehbaren Kranaufbaus, dem Oberwagen Ballastplatten aus Stahlguß montiert. Die Menge des Gegengewichtes am Oberwagenrahmen kann durch verschiedene Ballastvarianten an die einsatzbedingte erforderliche Traglast angepasst werden.

Für spezielle Einsätze stellen wir

  • Schwerlastrollen und die nötigen Hubgeräte,
  • für nur schwer erreichbare Stellen an Türmen oder Gebäuden erforderliche Personenkörbe und
  • Gabelstapler bis zu einer Tragkraft von 20 Tonnen

zur Verfügung.

Sollten Sie noch weiterführende Informationen benötigen oder spezielle Fragen haben, so rufen Sie doch einfach in unserer Disposition an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Anmerkung zu den Traglasttabellen (entnommen von Firma Liebherr):

  1. Für die Kranberechnungen gelten die DIN-Vorschriften lt. Gesetz gemäß Bundesarbeitsblatt von 2/85: Die Traglasten DIN/ISO entsprechen den geforderten Standsicherheiten nach DIN 15019, Teil 2 und ISO 4305. Für die Stahltragwerke gilt DIN 15018, Teil 3. Die bauliche Ausbildung des Krans entspricht DIN 15018, Teil 2 sowie der F. E. M.
  2. Bei den DIN/ISO-Traglasttabellen sind in Abhängigkeit von der Auslegerlänge Windstärken von 5 bis 7 Beaufort zulässig.
  3. Die Traglasten sind in Tonnen angegeben.
  4. Das Gewicht des Lasthakens bzw. der Hakenflasche ist von den Traglasten abzuziehen.
  5. Die Ausladungen sind von Mitte Drehkranz gemessen.
  6. Die Traglasten für den Teleskopausleger gelten nur bei demontierter Klappspitze.
  7. Die 85%-Traglasten überschreiten nicht 85 % der Kipplast. Wind und dynamische Einflüsse reduzieren die Traglast. Die 85%-Traglasten entsprechen nicht den Sicherheitsanforderungen der EG-Maschinenrichtlinie.
  8. Traglaständerungen vorbehalten.
  9. Die Angabe des max. Lastmomentes bezieht sich auf die Traglast 85 % der Kipplastausnutzung.

 

 

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